Coaching eines IT-Sicherheitsbeauftragten
Notwendigkeit der Bestellung eines IT-Sicherheitsbeauftragten
Die Einrichtung der Funktion des IT-Sicherheitsbeauftragten (IT-SiB) ist in vielen Institutionen sinnvoll. Der IT-SiB überwacht im Auftrag der Geschäftsleitung die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen. Die Stelle ist gesetzlich im Gegensatz zum Datenschutzbeauftragte nicht vorgeschrieben, für die Gewährleistung der IT-Sicherheit jedoch unverzichtbar.
Der IT-SiB hat (die sich ständig ändernden) Gefährdungen der IT zu beachten und zu berücksichtigen. Dazu gehören grundsätzlich alle Aspekte der Installation der IT, der Anwenderschulung und der Überwachung der IT-Sicherheit. Es ist ein einheitliches Sicherheitssystem durchzusetzen, was insbesondere in großen Institutionen mit unterschiedlichen Betriebsstätten sowie zentraler und dezentraler Datenverarbeitung (DV) bedeutend ist.
Problematik
Das oben aufgezeigte, vielschichtige Anforderungsprofil an den IT-Sicherheitsbeauftragten ist jedoch oftmals schwierig intern zu besetzen.
Häufig ist die Übernahme dieser Aufgabe bis hin zur Implementierung einer funktionierenden Sicherheitsorganisation in der Institution eine erhebliche zusätzliche Belastung, was schnell zu kapazitären Engpässen in zeitlicher/ personeller Hinsicht führen kann. Daher wird er trotz Schulungen Erfahrungs- und Wissenslücken insbesondere in der Planung organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen haben. Durch die Teilzeitbeschäftigung bedingt, treten z. T. Fragen oder Fehleinschätzungen bei der Abwägung zwischen zwingend notwendigen und wirtschaftlich angemessenen Realisationsnotwendigkeiten bei Schutzmaßnahmen auf.
Skizzierung der Lösung
Ein Coaching eines internen IT-Sicherheitsbeauftragten durch einen externen Berater/Coach kann eine praktikable Lösung bieten. Der Coach kann fachliche Unterstützung bei konkreten Fragestellungen, Unterstützung und Schulung bei der Einarbeitung in die Thematik sowie beim Aufbau einer IT-Sicherheitsorganisation bieten.
Dem externen Coach können Aufgaben weitergegeben werden, die auch aufgrund von Belastungsspitzen in Kombination mit den übrigen Aufgaben entstehen. Der interne IT-Sicherheitsbeauftragte wird entlastet, so dass die IT-Sicherheit nicht zu kurz kommt und die Anforderungen in der Institution erfüllt werden.
Unser IT-Sicherheits-Tipp
Neben der Nutzung von Beratungsleistungen der UIMC erleichtern die Produkte/Hilfsmittel der UIMC die Verbesserung der IT-Sicherheit in der Institution. Sie stellen eine gute Unterstützung des IT-Sicherheitsbeauftragten dar.
Darüber hinaus ist ein komplettes Outsoucring des IT-Sicherheitsbeauftragten an die UIMC denkbar, die eine Vielzahl von Experten in unter-schiedlichen Fachgebieten bietet.
Die Vorteile | Ihr Nutzen |
- Nutzung externen Expertenwissens bei komplexen Fragestellungen
- Keine Betriebsblindheit
- Abfangen von Belastungsspitzen und anfänglichem Mehraufwand (für Aufbau eines ISMS)
| - Sofortiger Zugriff auf Know-how
- Schnelle und kurzfristige Hilfestellung bei akuten Problemen
- Zugriff auf praxisbewährte Hilfsmittel
- Effizienzsteigerung durch Zugriff auf Praxiswissen und
- IT-/IT-Sicherheits-"Spezial"-Wissen
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