Schulungen

Die Schulung und Sensibilisierung von Mitarbeitern nimmt eine immer zentralere Rolle ein. Dies liegt einerseits an den gestiegenen Anforderungen durch Gesetze, andererseits liegt es aber auch darin begründet, dass Anforderungen nicht durch rein technische Maßnahmen oder Verbote gelöst werden können.

Zur effektiven Umsetzung von Anforderungen, wie z. B. im Datenschutz oder in der Informationssicherheit, ist es unerlässlich, die Mitarbeiter im Hinblick auf die Risiken zu sensibilisieren und auf die zu ergreifenden Maßnahmen zu schulen. Die Erfahrung zeigt, dass Vorgaben nur eingehalten werden, wenn die Mitarbeiter die Hintergründe verstehen. Andernfalls werden entweder bewusst Regeln umgangen, weil sie als „lästig“/unsinnig empfunden, oder unbewusst aus mangelndem Wissen gegen Vorgaben verstoßen.

Präsenzschulungen

Hierzu bietet die UIMC verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten. So können beispielsweise für verschiedene Zielgruppen spezifische Präsenzschulungen durchgeführt werden, in denen die Teilnehmer auch mit dem Schulungsleiter praktische Themen diskutieren können (hierbei setzen wir nur erfahrene Datenschutzexperten ein). Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Schulungskonzept.

In vielen Datenschutzgesetzen ist eine Vorabkontrolle gefordert. So müssen automatisierte Datenverarbeitungsverfahren (IT-Programme/-Systeme) noch vor der Einführung auf Ihre Ordnungsmäßigkeit geprüft werden. Hierbei können zwei Varianten angeboten werden:

  • Interne Veranstaltungen: Eine Durchführung einer internen Schulung, an der nur eigene Mitarbeiter teilen, bietet die Möglichkeit, auch interne bzw. vertrauliche Fragen zu diskutieren.
  • Externe Schulungsteilnahme: Durch die Teilnahme an einer Schulung mit anderen Unternehmen besteht die Möglichkeit, dass die Schulungsteilnehmer „über den Tellerrand“ schauen können und sich mit anderen Teilnehmern austauschen können, die in ähnlichen Situationen aggieren.

Grundsätzlich ist es möglich, vor den Schulungen die Beschäftigten spezielle Themen einreichen zu lassen, welche ihnen in punkto Datenschutz „unter den Nägeln brennen“ (FAQ), um so spezifische bzw. aktuelle Themen einzubinden. Grundsätzlich sollten jedoch folgende Inhalte vermittelt werden:

  • Grundlagen des Datenschutzes (einschlägige Gesetze, Hintergründe, „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“ etc.);
  • Grundsätze des Datenschutzrechts („Verbot mit Erlaubnisvorbehalt“, Datensparsamkeit, Rechte der Betroffenen etc.);
  • Betrieblicher Datenschutzbeauftragter;
  • Verantwortung für den Datenschutz;
  • Zulässigkeit der Datenverarbeitung im Unternehmen (Arbeitnehmer- und Kundendatenschutz);
  • Exemplarische Fragestellungen (Weitergabe von personenbezogenen Daten etc.);
  • Datenschutz in täglichen Arbeit (Verhaltensregeln im Umgang mit personenbezogenen Daten, Unterlagen und PC);

Im Rahmen der Schulung kann das Thema mit dem Referenten und auch den anderen Teilnehmern diskutiert werden. Hierbei können auch speziellen Fragestellungen einzelner Bereich besprochen werden.

Auch besteht die Möglichkeit die Mitarbeiter mittels E-Learning sich selbst schulen zu lassen:

Multimediale Lern-CD

Identifikation mit der Lernthematik und Wissensvermittlung werden in der multimedialen Lern-CD durch Szenen aus dem beruflichen Alltag kombiniert mit „Hintergrundwissen” erreicht. Vor allem das Problembewusstsein wird durch die animierte Form der Darbietung deutlich verbessert. Im integrierten „College“ kann der Wissensstand geprüft werden.

Weiterführende Informationen finden Sie unter „Multimediale Lern-CD“ in der Rubrik "Seminare/Schulung".

eCollege als browsergestützte Selbstschulung

Über den Browser kann auf die Selbstschulungen via Internet zugegriffen werden, so dass auch von dezentralen Stellen oder von zu Hause gelernt werden kann (auch ohne VPN-Zugang des Mitarbeiters). Je nach gewähltem Modul bzw. Paket können verschiedene Lerninhalte durchgearbeitet sowie zusätzliche Inhalte und Funktionen genutzt werden.

Weitere informationen finden Sie unter "eCollege" in der Rubrik "Seminare/Schulung".