Inhouse-Schulungen und -Workshops

Awareness: Vom Projekt zur gelebten Sicherheitskultur

Mehr Sicherheit durch sensibilisierte Mitarbeitende und Manager

Mit unseren Inhouse-Schulungen und -Workshops können Sie insbesondere ihre datenschutzsensiblen und sicherheitsrelevanten Bereiche intensiv schulen und sensibilisieren. Wir führen – ergänzend oder alternativ zum E-Learning – in Ihrem Hause spezifische Präsenz- und/oder Remote-Workshops durch, in denen Sie mit erfahrenen Experten auch Ihre eigenen Themen praxisnah diskutieren können. Sowohl die Inhalte, Schwerpunkte und Themen als auch der Umfang der Schulungen können wir individuell abstimmen.

steigende Bedeutung

Awareness hat zentrale Bedeutung für Compliance

Datenschutz

Ob Zulässigkeit des Newsletter-Versands, die Nutzung von KI oder die Weitergabe von Daten. Datenschutz ist ein komplexes Thema.

Datenschutz

Bußgelder, Schadenersatzforderungen und persönliche Haftungsrisiken treffen nicht die Unternehmensleitung, sondern jeden Mitarbeitenden im Unternehmen. Sie müssen nachweisen können, dass Sie angemessen gehandelt haben – organisatorisch, technisch und strategisch. Dies beinhaltet auch die Schulung und Sensibilisierung von Belegschaft und Management.

Informationssicherheit

Cyberangriffe wie Zero-Day-Exploits, Phishing-Angriffe, APT-Gruppen, Botnetze oder Leaks zeigen: Technik allein reicht nicht.

Informationssicherheit

Informationssicherheit ist ein strategisches Thema. Cyberangriffe gefährden Reputation und Geschäftsfähigkeit – und damit den Unternehmenswert. Nicht ohne Grund fordert der Gesetzgeber durch die NIS2 nicht nur ein ISMS, sondern auch explizit die Schulung und Sensibilisierung.

Datenschutz und Informationssicherheit sind auch Fragen des Managements

Datenschutz und Informationssicherheit sind zentrale Management-Themen. Sie entscheiden über Haftung, Reputation, Geschäftsfähigkeit – und damit über den Unternehmenswert. Nicht ohne Grund fordert die NIS2 explizit die Schulung und Sensibilisierung nicht nur für Mitarbeitende, sondern auch für das Management.

Cyberangriffe wie Zero-Day-Exploits, APT-Gruppen, Botnetze oder Leaks zeigen: Technik allein reicht nicht. Gefordert sind klare Entscheidungen im Top-Management, eine starke Awareness im Unternehmen und eine gelebte Sicherheitskultur. Genau hier setzen unsere Management-Workshops an: praxisnah, verständlich und konsequent lösungs-orientiert.

In unserem Management-Workshop bringen wir die Perspektiven von Geschäftsführung und weiteren Schlüsselrollen an einen Tisch. Statt technischer Detaildiskussionen erhalten Sie eine verdichtete, managementtaugliche Sicht auf Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance. Wir übersetzen technische Risiken wie Zero-Day-Schwachstellen, Botnetze oder Datenlecks in ihre geschäftliche Relevanz:

  • Wie hoch ist das Haftungsrisiko?
  • Welche Auswirkungen drohen auf Umsatz, Betriebsfähigkeit und Reputation?
  • Welche Anforderungen ergeben sich aus DSGVO, NIS2, ISO 27001 oder BSI IT-Grundschutz und was ist für Ihr Unternehmen tatsächlich entscheidend?

Bußgelder, Schadenersatzforderungen und persönliche Haftungsrisiken treffen nicht die IT-Abteilung, sondern die Unternehmensleitung. Sie müssen nachweisen können, dass Sie angemessen gehandelt haben – organisatorisch, technisch und strategisch.

Unsere Management-Workshops unterstützen Sie dabei, Ihre Pflichten realistisch einzuordnen und rechtssicher zu steuern, ohne in überzogene Bürokratie oder teure Überabsicherung zu verfallen.

Wir helfen Ihnen,

  • Risiken bewusst zu akzeptieren, zu reduzieren oder zu vermeiden.
  • Prioritäten zwischen Business, Compliance und Sicherheit transparent zu setzen.
  • Entscheidungsgrundlagen so zu dokumentieren, dass sie im Prüf- oder Krisenfall tragfähig sind.

Viele Vorstände und Geschäftsführungen erleben Datenschutz und Informationssicherheit vor allem als Risiko- und Kostentreiber. Gleichzeitig wächst der Druck durch Aufsichtsbehörden, Kundenerwartungen und neue Vorgaben wie NIS2. In unserem Workshop schaffen wir zunächst Transparenz:

  • Welche rechtlichen Anforderungen gelten für Ihr Unternehmen konkret?
  • Wo bestehen echte Haftungsrisiken – und wo überinterpretieren interne Diskussionen die Lage?

Auf dieser Basis entwickeln wir gemeinsam einen Entscheidungsrahmen, mit dem Sie Risiken bewusst steuern können. Wir zeigen, wie Sie dokumentieren, warum Sie bestimmte Maßnahmen umsetzen, andere zeitlich strecken oder bewusst nicht verfolgen. Dabei legen wir Wert auf pragmatische, wirtschaftlich vertretbare Lösungen statt Maximalschutz um jeden Preis. So entsteht ein belastbarer, dokumentierter Umgang mit Datenschutz- und Security-Risiken, der Ihnen in Prüfungen, Audits oder nach einem Incident Argumentationssicherheit gibt.

Awareness-Kampagnen, E-Learnings und Richtlinien verpuffen, wenn sie nicht durch das Management getragen und vorgelebt werden.

  • Welche Botschaften kommen wirklich an?
  • Wo gibt es Brüche zwischen Anspruch und gelebter Praxis?
  • Und welche Rolle spielen Zeitdruck, Zielvorgaben und Incentives dabei, dass Regeln umgangen werden?

Auf dieser Basis entwickeln wir konkrete Maßnahmen, mit denen Sie Awareness nachhaltig verankern: vom eigenen Kommunikationsstil über klare Eskalationswege bis hin zu sinnvollen KPIs für Sicherheits- und Datenschutzverhalten.
So entsteht ein Umfeld, in dem Mitarbeitende aufmerksam handeln, Vorfälle früh melden und Richtlinien als Unterstützung wahrnehmen.

Unklare Zuständigkeiten gehören zu den größten Sicherheitsrisiken: Wer entscheidet im Verdachtsfall? Wer informiert wen? Wer trägt welches Risiko? In vielen Unternehmen fehlen verbindliche Antworten – bis zum ersten ernsthaften Vorfall/Datenpanne.

Gemeinsam können wir Handlungsfelder priorisieren, Verantwortlichkeiten definieren und festlegen, welche Entscheidungen auf welcher Ebene getroffen werden. So entsteht ein klarer Fahrplan, der sowohl die Unternehmensstrategie als auch die Realität Ihrer IT berücksichtigt. Das Ergebnis: Sie treffen fundierte, dokumentierte Entscheidungen – statt im Ernstfall unter Zeitdruck reagieren zu müssen. Es entsteht eine Sicherheits- und Datenschutzkultur.

So schützen Sie nicht nur Daten und Systeme, sondern auch sich selbst und Ihre Organisation.

Unsere Workshops sind u.a. geeignet für 

  • CEOs, Geschäftsführungen und Vorstände
  • CIOs, CDOs und IT-Verantwortliche
  • Unternehmen, die Haftungs- und Sicherheitsrisiken aktiv steuern wollen
  • Organisationen, die mehr wollen als reine DSGVO-Compliance und Checkbox-Security

Ob mittelständisches Unternehmen oder Konzern: Die Inhalte werden auf Ihre Branche, Ihre Struktur und Ihren Reifegrad in Datenschutz und Informationssicherheit zugeschnitten.

Ablauf

Planung von Schulungen

Zielgruppe
Hierbei können Sie entscheiden, ob Sie fachbereichsspezifische Schulungen beispielsweise für Personalwesen, IT oder Führungskräfte anbieten wollen oder alternativ bewusst heterogene Gruppen bilden wollen, um die Diskussion und das Verständnis unter­einander zu fördern
Schulungsinhalte
Wir haben für viele allgemeine und Spezialthemen bereits Schulungs­unter­lagen „in der Schublade“, die sich auch in anderen Unternehmen bewährt haben. Natürlich können aber vor den Schulungen eigene Themen einreichen, welche Ihnen „unter den Nägeln brennen“.
Dauer
Die Dauer ist abhängig von den geplanten Inhalten und Ziele der Schulungen. Eine Grund­lagenveran­staltung hat eine ungefähre Dauer von 1,5 Stunden. Es können aber auch halbtägige oder ganztägige Workshops geplant werden.
Organisation
Wir stimmen mit Ihnen entsprechende Termine ab, so dass Gruppen eingeteilt und eingeladen und Räume reserviert werden können. Bei einer Grund­lagen­schulung können mehrere Gruppen an einem Tag geschult werden.

Vorteile

Bauen Sie durch Schulungen eine menschliche Firewall auf

Egal ob Datenschutz, Informationssicherheit oder andere Themen: Ohne eine Sensibilisierung und eine Wissensvermittlung werden diese Themen nicht umsetzbar sein. Die Einhaltung von Vorgaben hängt davon ab, ob Mitarbeiter die Hintergründe verstehen. Ohne Verständnis umgehen sie Regeln bewusst oder unbewusst.
Viele Sicherheitsvorfälle entstehen durch nicht sensibilisierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, oft als „unfreiwillige Innentäter“ bezeichnet. Eine KES-Studie zeigte, dass über 70 % der Probleme in der Informationssicherheit durch das mangelnde Bewusstsein der Mitarbeiter entstehen. Dies kann mit gezieltem E-Learning zum Datenschutz vermieden werden.

Nur verständlich erklärte Regelungen und Richtlinien werden von Mitarbeitern auch wirklich beachtet. Auch eine Sensibilisierung hinsichtlich Gefahren und Hintergründen werden in unseren Schulungen berücksichtigt, was die Awareness erhöht.
Spezifische Fragestellungen können in Inhouse-Schulungen und -Workshops mit Fachleuten diskutiert und gemeinsame Lösungen erarbeitet werden. Unsere Referenten sind immer erfahrene Fachleute aus der Praxis, so dass pragmatische Ideen generiert werden.
Cyberangriffe, Datenpannen und andere Gefahren werden durch kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser abgewehrt oder es kann zumindest schneller bei Vorfällen reagiert werden. Dies reduziert die Schadenshöhe und verbessert die Resilienz Ihres Unternehmens