Aufbau eines ISMS

Wir helfen Ihnen beim Aufbau eines effektiven und effizienten Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS)

Praxis-naher Aufbau eines ISMS verbessert Effizienz und Akzeptanz

Um ein Informations­sicherheits­management­system – kurz ISMS oder Information-Security-Management-System – in einem Unternehmen aufzubauen, hat sich eine stufenweise auf­einander aufbauende Vor­gehens­weise bewährt. Dieses Vor­gehens­modell orientiert sich an den gängigen Normen zum ISMS (ISO/IEC 27001 und 27002) und ist seit Jahren aufgrund seiner Praktikabilität anerkannt. Wir unterstützen Sie aber auch bei weiteren Normen wie BSI Grundschutz, TISAX, B3S und NIS2.

Im Ergebnis entsteht ein Informations­sicherheits­management­system, durch das sicher­gestellt werden kann, dass Informations­sicher­heit im Unternehmen gelebt wird, dass es auf die Bedürfnisse des Unter­nehmens angepasst ist und dass dabei alle wichtigen Aspekte erfasst werden. Hierzu haben wir spezielle Umsetzungskonzepte, u. a. auch für das Gesundheitswesen.

Aufbau eines ISMS

Integrität

Mit korrekten Daten und Systeme zum Geschäftserfolg kommen

Vertraulichkeit

Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb schützen

Verfügbarkeit

Kundenanforderungen kontinuierlich erfüllen

Leistungen

Unsere Dienstleistungen rund um den Aufbau Ihres ISMS

Risikoanalyse

Risikoanalyse

Grundlage für alle Entscheidungen ist die ganz individuelle Risiko­situation Ihrer Institution. Deshalb erheben und dokumentieren wir zunächst im Rahmen einer Risiko­ana­lyse, welche informations­orientierten Prozesse, Gefährdungen und Risiken für Ihr Unternehmen relevant sind.

Asset-Workshop

Asset-Workshop

Die Risikobewertung erfolgt Asset-basiert. Die zu bewertenden Assets werden im Rahmen eines gemeinsamen Workshops erarbeitet, um sie dann in die Risikobewertung zu überführen. 

Strategie & Ziele

Strategie & Ziele

In Kenntnis der Risiken muss das Top-Management entscheiden, welche Informations­sicher­heits-Strategie es verfolgen will. Diese Strategie muss dann durch konkretere Ziele handhabbar bzw. operationalisierbar gemacht werden.

Status quo

Status quo

Mit der Erhebung des Status quo werden Schwachstellen in Ihrer Organisation erkannt. Zur Beurteilung der Sicherheits­lücken werden Normen und Regularien, welche Anforderungen an “sichere Systeme” festschreiben, herangezogen. Mit den Ergebnissen der Status-quo-Bestimmung kann ein gezielter Maß­nahmen­katalog erarbeitet werden.

Aufbau der Organisation

Aufbau der Organisation

Nach erfolgter Analyse wird ein Umsetzungskonzept erarbeitet und eine  Organisation aufgebaut. Unser Handbuch ist die ideale Basis, um ein Regelwerk aller aufbau- und ablauf­organi­satorischen Frage­stellungen zu schaffen.

Regelbetreuung und Verbesserung

Regelbetreuung und Verbesserung

In Form einer Regelbetreuung (z.B. als Informationssicherheitsbeauftragter) können neben einer Projektverfolgung auch Adhoc-Anfragen bearbeitet werden. Auch muss regelmäßig überprüft werden, ob die dargestellte Risiko­situation und definierten Sicherheits­ziele noch aktuell sind sowie ob die Maß­nahmen richtig umgesetzt wurden.

FAQ

Ein ISMS ist ein strukturiertes Rahmenwerk aus Regeln, Prozessen und technischen Maßnahmen, um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Unternehmensinformationen systematisch zu schützen. Es identifiziert Risiken, minimiert diese durch gezielte Kontrollen und optimiert die Sicherheitskultur ganzheitlich, oft basierend auf Normen wie ISO/IEC 27001. Mit einem ISMS wird die Informationssicherheit im Unternehmen systematisch steuert, überwacht und verbessert. Eine zentrale Rolle nimmt hierbei der Informationssicherheitsbeauftragte ein. Empfehlenswert ist, sich hierbei auf etablierten Normen zu orientieren, wie bspw. ISO 27001, BSI-Grundschutz oder TISAX.

Der Aufbau des Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) erfolgt meist nach dem sog. PDCA-Zyklus. Das ISMS ist eine Kombination von Richtlinien, Prozessen, Technologien und organisatorischen Maßnahmen. Zentrale Bestandteile sind die Definition des Anwendungsbereichs (Scope), ein dokumentiertes Risikomanagement, Sicherheitsrichtlinien, ein Informationssicherheitsbeauftragter inkl. Informationssicherheits-Team sowie die Schulung der Mitarbeitenden.

Ein ISMS basiert in aller Regel auf einer anerkannten Norm. Die Bekanntesten sind hier ISO 27001, BSI Grundschutz und TISAX. Es gibt aber noch weitere Informationssicherheits-Normen.

ISMS strukturiert aufbauen

Beim Aufbau des ISMS sollte zunächst der Status quo realistisch bewertet werden. Daraus entsteht ein Fahrplan mit klaren Meilensteinen. Im nächsten Schritt werden Richtlinien, Prozesse und Nachweise gestaltet. Sinnvoll sind schlanke, verständliche Dokumente. Auch muss regelmäßig überprüft werden, ob die dargestellte Risiko­situation und definierten Sicherheits­ziele noch aktuell sind. Ferner muss kontrolliert werden, ob die geplanten Maß­nahmen richtig umgesetzt und die mit ihnen angestrebten Ziele erreicht werden. Erkenntnisse hieraus fließen in das Verfahren zur Verbesserung der Informations­sicherheit ein.

Der PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) ist ein iteratives 4-Stufen-Management-Framework zur kontinuierlichen Prozessverbesserung, oft als Deming-Kreis bekannt. Es umfasst die Planung von Zielen (Plan), Umsetzung (Do), Überprüfung der Ergebnisse (Check) und Standardisierung der Verbesserungen (Act). Diese Methode ist essenziell für Managementsysteme (z.B. ISO 27001). Er umfasst die Definition des Geltungsbereichs, Risikobewertung, Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen, Mitarbeiterschulungen und kontinuierliche Verbesserung.

Mit der Implementierung des PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) in Ihrem Unternehmen entsteht ein funktions­fähiges und angemessenes ISMS, welches eine kontinuierliche Um­setzung und Verbesserung der Informations­sicherheit gewährleistet.

Es gibt eine Vielzahl an Normen, um sowohl intern als auch gegenüber Externen die Qualität der Informationssicherheit oder des Datenschutzes zu dokumentieren. Die Normen unterscheiden sich in Produkt und Systemnormen, aber auch im Hinblick auf Zielgruppe und Branche; auch sind sie nicht in jedem Einsatz-Szenario gleich gut einsetzbar.

Wir haben eine Übersicht der wichtigsten Informationssicherheits-Normen zusammengestellt.

Wir helfen Ihnen, sich im Normen-Zoo zurechtzufinden und die passende Lösung für Ihre Fragestellung zu finden.

Die Digitalisierung hat Geschäftsprozesse in nahezu allen Branchen grundlegend verändert. Unternehmen speichern und verarbeiten heute große Mengen sensibler Informationen – darunter Kundendaten, Geschäftsgeheimnisse, Finanzinformationen oder geistiges Eigentum. Gleichzeitig nehmen Cyberangriffe, Datenlecks und IT-Ausfälle weltweit zu. Dies zeigt auch der BSI-Lagebericht (extern).

Es ist nicht eine Frage, ob Ihr Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen sein wird, sondern nur eine Frage wann.

Ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) bietet Organisationen einen strukturierten Ansatz, um Informationsrisiken systematisch zu erkennen, zu bewerten und zu kontrollieren. Statt einzelne Sicherheitsmaßnahmen isoliert umzusetzen, schafft ein ISMS einen ganzheitlichen Rahmen für die Planung, Umsetzung und kontinuierliche Verbesserung der Informationssicherheit.

Alle Leistungen können Sie bei einzeln oder als Paket beauftragen, auch gemeinsam mit einer Unterstützung im Datenschutz.

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Vorteile

Greifen Sie auf Profis in der Informationssicherheit zurück

Von Best Practice profitieren, die eigenen Risiken mindern und gleichzeitig Synergien mit dem Datenschutz generieren. Als erfahrene Experten unterstützen wir Sie pragmatisch, erfahren und verständlich.
Best Practice
Schon seit 25 Jahren unterstützen wir Unternehmen erfolgreich beim Aufbau von Informations­sicherheits­management­systemen. Hierbei haben wir viele Erfahrungen an Best Practice sammeln können, um eine pragmatische Informations­sicher­heits­lösung zu finden.
Expertise
Unsere erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben breit gefächerte Spezialisierungen, die für praxisnahe Lösungen sorgen. Mit uns haben Sie einen vielseitig spezialisierten Partner. Auch das Know-how unserer „Zertifizierungsschwester“ UIMCert bringen wir ein.
Methodenkompetenz
Für die Durchführung von erfolgreichen Projekten bringen wir nicht nur eine ausgezeichnete Fach-, sondern auch Methodenkompetenz mit. Alle Schritte im Rahmen des Aufbaus eines ISMS sind miteinander abgestimmt, somit „aus einem Guss“ und der Prozess für die Beteiligen verständlich.

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